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	<title>Neofelis News</title>
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	<description>Aktuelles aus dem Neofelis Verlag</description>
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		<title>Out Now: ZERSTÖRUNG von Gerald Lind</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Rede]]></category>
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		<category><![CDATA[Zerstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://news.neofelis-verlag.de/wp-content/uploads/2013/05/9783943414172.jpg"></a>Heute ist Gerald Linds Roman <a href="https://www.neofelis-verlag.de/belletristik/zerstoerung/">Zerstörung</a> erschienen und ab sofort lieferbar.</p> <p>So wurde noch nicht oft erzählt. Zerstörung, das literarische Debüt des Grazer Autors Gerald Lind, wird nicht nur bei Literaturwissenschaftler/innen für Aufsehen sorgen. Denn dieser abgründige Metaroman voller doppelter Böden zeigt den zeitgenössischen Umgang mit Literatur als das, was er ist: Ein Diskurs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.neofelis-verlag.de/wp-content/uploads/2013/05/9783943414172.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-362" alt="Zerstörung" src="http://news.neofelis-verlag.de/wp-content/uploads/2013/05/9783943414172-192x300.jpg" width="192" height="300" /></a>Heute ist Gerald Linds Roman <a href="https://www.neofelis-verlag.de/belletristik/zerstoerung/">Zerstörung</a> erschienen und ab sofort lieferbar.</p>
<p>So wurde noch nicht oft erzählt. <i>Zerstörung</i>, das literarische Debüt des Grazer Autors Gerald Lind, wird nicht nur bei Literaturwissenschaftler/innen für Aufsehen sorgen. Denn dieser abgründige Metaroman voller doppelter Böden zeigt den zeitgenössischen Umgang mit Literatur als das, was er ist: Ein Diskurs um des Diskurses willen, der auch bei Nicht-Existenz der besprochenen Texte bestens funktioniert. Weil er, auch wenn er vorgibt, nur zu beschreiben, selbst erzählt. Die Form für dieses außergewöhnliche Projekt borgt Lind aus der antiken Rhetorik: die Rede. Nur dass diese altehrwürdige Erzählform in teils aberwitzigen Vorreden, Nebenreden, Zwischenreden, Bonusreden und natürlich Reden über Reden postmodern zugespitzt wird.</p>
<p>Aus diesem satirischen, ja übermütigen Spiel mit den Genres des Schreibens von und über Literatur entstehen nun aber dunkle, grausame, unheimliche Geschichten. Ein Supermarktleiter wird nicht nur sprichwörtlich gekreuzigt, ein Höhlenlabyrinth führt zu einem kafkaesken Folterstuhl und in einem Hotel voller Spiegel geht im Zimmer Nummer 13 das Licht nicht aus. Auf einem alten Bauernhof, wo des Nachts ein Wimmern aus der Räucherkammer dringt, begegnet die Leserin/der Leser schließlich Gerald Lind – einem ehemaligen Hilfsarbeiter und engen Freund von David Foster Wallace –, der ein merkwürdiges Buch mit dem Titel „Zerstörung“ geschrieben hat. Doch das ist noch nicht das Ende. Keineswegs.</p>
<p>Weitere Informationen zum Titel gibt es unter: <a href="https://www.neofelis-verlag.de/belletristik/zerstoerung/">www.neofelis-verlag.de/belletristik/zerstoerung/</a></p>
<p>Zur Webseite des Autors geht&#8217;s hier: <a href="http://gerald-lind.at/">http://gerald-lind.at/</a></p>
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		<title>Rezension zu TIERLIEBE von Florian Tomaszewski (Voll auf die Presse)</title>
		<link>http://news.neofelis-verlag.de/wissenschaft/tierstudien/rezension-tierstudien-3-von-florian-tomaszewski-voll-auf-die-presse/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturwissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Florian Tomaszewski hat für  &#8220;Voll auf die Presse&#8221; eine wunderbare <a href="http://vollaufdiepresse.de/index.php/tierstudien/">Rezension</a> zur <a href="https://www.neofelis-verlag.de/zeitschriften-reihen/tierstudien/032013-tierliebe/">aktuellen Ausgabe von Tierstudien, Tierliebe</a>, geschrieben:</p> <p>&#8220;Du suchst die Bilder der erwähnten &#8216;possierlichen Kaninchen&#8217;, findest aber nur das Foto eines russischen Künstlers, dessen Kopf in der Vagina einer Kuh verschwindet.&#8221;</p> <p>Mehr lesen unter: <a href="http://vollaufdiepresse.de/index.php/tierstudien/">http://vollaufdiepresse.de/index.php/tierstudien/</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Florian Tomaszewski hat für  &#8220;Voll auf die Presse&#8221; eine wunderbare <a href="http://vollaufdiepresse.de/index.php/tierstudien/">Rezension</a> zur <a href="https://www.neofelis-verlag.de/zeitschriften-reihen/tierstudien/032013-tierliebe/">aktuellen Ausgabe von Tierstudien, Tierliebe</a>, geschrieben:</p>
<p>&#8220;Du suchst die Bilder der erwähnten &#8216;possierlichen Kaninchen&#8217;, findest aber nur das Foto eines russischen Künstlers, dessen Kopf in der Vagina einer Kuh verschwindet.&#8221;</p>
<p>Mehr lesen unter: <a href="http://vollaufdiepresse.de/index.php/tierstudien/">http://vollaufdiepresse.de/index.php/tierstudien/</a></p>
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		<title>DAS GASTSPIEL unter den &#8220;Zehn Biografien, die Sie gelesen haben sollten!&#8221; (Bild Online)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Redaktion von &#8220;Bild Online&#8221; hat <a href="https://www.neofelis-verlag.de/juedische-studien-israelstudien/juedische-kulturgeschichte/das-gastspiel/">Das Gastspiel</a> von <a href="https://www.neofelis-verlag.de/autorinnen/autorinnen-p-s/sebastian-schirrmeister/">Sebastian  Schirrmeister</a> in die Hitliste <a href="http://www.bild.de/10um10/2013/10-um-10/hitliste-um-zehn-biografien-29369304.bild.html">Zehn Biografien, die Sie gelesen haben sollten!</a> gewählt.</p> <p>Mehr lesen unter: <a href="http://www.bild.de/10um10/2013/10-um-10/hitliste-um-zehn-biografien-29369304.bild.html">http://www.bild.de/10um10/2013/10-um-10/hitliste-um-zehn-biografien-29369304.bild.html</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion von &#8220;Bild Online&#8221; hat <a href="https://www.neofelis-verlag.de/juedische-studien-israelstudien/juedische-kulturgeschichte/das-gastspiel/">Das Gastspiel</a> von <a href="https://www.neofelis-verlag.de/autorinnen/autorinnen-p-s/sebastian-schirrmeister/">Sebastian  Schirrmeister</a> in die Hitliste <a href="http://www.bild.de/10um10/2013/10-um-10/hitliste-um-zehn-biografien-29369304.bild.html">Zehn Biografien, die Sie gelesen haben sollten!</a> gewählt.</p>
<p>Mehr lesen unter: <a href="http://www.bild.de/10um10/2013/10-um-10/hitliste-um-zehn-biografien-29369304.bild.html">http://www.bild.de/10um10/2013/10-um-10/hitliste-um-zehn-biografien-29369304.bild.html</a></p>
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		<title>Interview mit Jessica Ullrich über TIERSTUDIEN auf indymedia</title>
		<link>http://news.neofelis-verlag.de/wissenschaft/interview-mit-jessica-ullrich-uber-tierstudien-auf-indymedia/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Auf indymedia.org wurde vor kurzem ein <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/83446">ausführliches Interview</a> mit <a href="https://www.neofelis-verlag.de/autorinnen/autorinnen-t-w/jessica-ullrich/">Jessica Ullrich</a> über das Projekt der Animal Studies im Allgemeinen und die von ihr herausgegebene Zeitschrift <a href="http://www.neofelis-verlag.de/animal-studies/tierstudien/">Tierstudien</a> im Besonderen veröffentlicht:</p> <p>&#8220;Ullrich: Auch wenn es vermessen klingt, möchte ich mit meiner Forschung dazu beitragen, den Tieren den Platz in der Kulturgeschichte zu geben, den sie verdienen. Den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf indymedia.org wurde vor kurzem ein <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/83446">ausführliches Interview</a> mit <a href="https://www.neofelis-verlag.de/autorinnen/autorinnen-t-w/jessica-ullrich/">Jessica Ullrich</a> über das Projekt der Animal Studies im Allgemeinen und die von ihr herausgegebene Zeitschrift <a href="http://www.neofelis-verlag.de/animal-studies/tierstudien/">Tierstudien</a> im Besonderen veröffentlicht:</p>
<p>&#8220;Ullrich: Auch wenn es vermessen klingt, möchte ich mit meiner Forschung dazu beitragen, den Tieren den Platz in der Kulturgeschichte zu geben, den sie verdienen. Den sie aber nicht selbst einfordern können. Wenn Sie so wollen, den Tieren eine Stimme zu geben. Tiere ernst zu nehmen, nicht nur als biologische Entitäten, sondern auch als Individuen. Dabei glaube ich fest daran, dass jede Art der Repräsentation immer auch zurückwirkt auf reale Tiere beziehungsweise auf unseren Umgang mit realen Tieren.&#8221;</p>
<p>Mehr lesen unter: <a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/83446">https://linksunten.indymedia.org/de/node/83446</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Out now: Ab sofort sind TIERSTUDIEN 3 und NEBULOSA 3 lieferbar</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ab sofort sind die 3. Ausgaben der im <a href="http://www.neofelis-verlag.de/">Neofelis Verlag</a> erscheinenden Zeitschriften <a href="http://www.neofelis-verlag.de/animal-studies/tierstudien/">Tierstudien</a> und <a href="http://www.neofelis-verlag.de/kultur-sozialwissenschaften/nebulosa/">Nebulosa</a> lieferbar.</p> <p><a href="https://www.neofelis-verlag.de/zeitschriften-reihen/tierstudien/032013-tierliebe/">Die dritte Ausgabe von Tierstudien</a> widmet sich dem Thema „Tierliebe“. Es wird gezeigt, wie sich verschiedene Formen von Tierliebe äußern und welche Rituale, Texte, Bilder oder Kunstwerke Fragen zur Liebe zu Tieren, zur Liebe von Tieren oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort sind die 3. Ausgaben der im <a href="http://www.neofelis-verlag.de/">Neofelis Verlag</a> erscheinenden Zeitschriften <a href="http://www.neofelis-verlag.de/animal-studies/tierstudien/">Tierstudien</a> und <a href="http://www.neofelis-verlag.de/kultur-sozialwissenschaften/nebulosa/">Nebulosa</a> lieferbar.</p>
<p><a href="https://www.neofelis-verlag.de/zeitschriften-reihen/tierstudien/032013-tierliebe/">Die dritte Ausgabe von <i>Tierstudien</i></a><i> </i>widmet sich dem Thema „Tierliebe“. Es wird gezeigt, wie sich verschiedene Formen von Tierliebe äußern und welche Rituale, Texte, Bilder oder Kunstwerke Fragen zur Liebe zu Tieren, zur Liebe von Tieren oder zur Liebe zwischen Tieren stellen oder beantworten. Die Autor/innen beobachten dabei die historischen, kulturellen, psychologischen, biologischen, juristischen, politischen oder philosophischen Folgen unterschiedlicher Konzepte von Tierliebe.</p>
<p><a href="https://www.neofelis-verlag.de/zeitschriften-reihen/nebulosa/032013-gespenster/">Die dritte Ausgabe von <i>Nebulosa</i></a> nähert sich dem Verhältnis von Gespenstern und Geistern zu ihren eigenen Praktiken und Logiken des Sichtbaren. Das Gespenst bietet sich selbst als Spannungsfeld und Vermittlungsinstanz zwischen Bereichen des Sicht- und Unsichtbaren an, besetzt Felder am Rande der Wahrnehmbarkeit und über sie hinaus. Es geistert als Metapher durch Politik, Gesellschaft, Theorie und Kunst. Das Gespenst wird als Akteur am Rande der Wahrnehmbarkeit behandelt, als Spezialist der Sichtbarkeit, der unkontrollierbar erscheint und doch sein Erscheinen oft auf klare Motivationen gründet.</p>
<p><span style="line-height: 1.6em;">Weitere Informationen zu beiden Titeln, Inhaltsverzeichnisse und Leseproben gibt es auf der <a href="http://www.neofelis-verlag.de/programm/">Webseite des Neofelis Verlags</a>.</span></p>
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		<title>CfP: Tiere und Tod (Tierstudien, Ausgabe 05/2014)</title>
		<link>http://news.neofelis-verlag.de/wissenschaft/cfp-tiere-und-tod-tierstudien-ausgabe-052014/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der fünften Ausgabe von <a href="https://www.neofelis-verlag.de/?id=30">Tierstudien</a> wird es um das Thema „Tiere und Tod“ gehen. Wie, warum und wo sterben Tiere und wie wird der Tod von Tieren erlebt, gerechtfertigt, repräsentiert und verarbeitet? Inwiefern bewerten wir den Tod von Individuen verschiedener Tierspezies unterschiedlich? Welcher Tod ist es wert, betrauert zu werden und welcher nicht? Warum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height: 1.6em;">In der fünften Ausgabe von <a href="https://www.neofelis-verlag.de/?id=30">Tierstudien</a> wird es um das Thema „Tiere und Tod“ gehen. Wie, warum und wo sterben Tiere und wie wird der Tod von Tieren erlebt, gerechtfertigt, repräsentiert und verarbeitet? Inwiefern bewerten wir den Tod von Individuen verschiedener Tierspezies unterschiedlich? Welcher Tod ist es wert, betrauert zu werden und welcher nicht? Warum werden Begriffe wie Pietät oder Euthanasie für ein gestorbenes Haustier eher akzeptiert als für ein geschlachtetes ‚Mastschwein‘?</span></p>
<p>Tiere werden Opfer von Krankheiten, Unfällen oder von ‚Altersschwäche‘. Doch die Geschichte des Tier-Mensch-Verhältnisses ist nicht nur geprägt vom natürlichen Tod von Tieren, sondern vor allem auch vom gewaltsamen Tod. Wir töten Tiere direkt und indirekt durch unsere Lebensweise: Nicht nur bei der Schlachtung zum Fleischgewinn, sondern auch bei Sport und Spiel, im Krieg und in der Forschung, durch Umweltzerstörung oder Gedankenlosigkeit, beim Opferritus oder sogar durch richterlich angeordnete Hinrichtungen.</p>
<p>Doch haben nicht-menschliche Tiere eine Vorstellung vom Tod? Ist er für sie weniger gravierend als für Menschen? (Dies ist ein häufig genanntes Argument in ethischen Debatten.) Trauern Tiere um tote Artgenossen? Welche Trauerrituale lassen sich bei Tieren beobachten? Gibt es Suizid bei Tieren?</p>
<p>Neben diesen Themen könnten sich mögliche Beiträge mit Beispielen der Sepulkralkultur wie etwa Tierfriedhöfen oder Tierdenkmälern auseinandersetzen, kulturelle Repräsentationen des Todes von Tieren oder Verkörperungen des Todes in Tiergestalt untersuchen oder die Anwendbarkeit metaphysischer oder religionsgeschichtlicher Fragen, wie diejenige nach der Unsterblichkeit der Seele oder der Reinkarnation, erörtern. Wir suchen insbesondere nach Beiträgen aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich; kritische Analysen von Philosophie, Literatur, bildender Kunst, Film, Theater, Musik. Aber auch Texte zu relevanten Aspekten der Populärkultur, Medientheorie, Wissenschaftsgeschichte sowie soziologische und ethologische Reflektionen zum kulturellen, gesellschaftlichen, praktischen, philosophischen und psychologischen Umgang mit dem Tod der Tiere sind willkommen.</p>
<p>Abstracts von nicht mehr als 2.000 Zeichen senden Sie bitte bis zum 1. August 2013 an jessica.ullrich@neofelis-verlag.de oder an antonia.ulrich@neofelis-verlag.de. Die fertigen Texte dürfen eine Länge von bis zu 25.000 Zeichen haben und müssen bis zum 1. Dezember 2013 abgegeben werden. Danach gehen sie zum Peer Review an den wissenschaftlichen Beirat von Tierstudien. Erscheinungsdatum der Ausgabe ist Anfang April 2014.</p>
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		<item>
		<title>Programmvorschau Frühjahr 2013</title>
		<link>http://news.neofelis-verlag.de/allgemein/programmvorschau-fruhjahr-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit kurzem ist die <a href="https://www.neofelis-verlag.de/programm/vorschau/">Programmvorschau des Neofelis Verlags für Frühjahr 2013</a> online abrufbar und als PDF downloadbar.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem ist die <a href="https://www.neofelis-verlag.de/programm/vorschau/">Programmvorschau des Neofelis Verlags für Frühjahr 2013</a> online abrufbar und als PDF downloadbar.</p>
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		<title>Drei neue Besprechungen von &#8220;Kommando Johann Fatzer&#8221;</title>
		<link>http://news.neofelis-verlag.de/wissenschaft/theater/drei-neue-besprechungen-von-kommando-johann-fatzer/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 11:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Brecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Fatzer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen haben sich einige Medien dem jüngst im Neofelis Verlag erschienenen, von Alexander Karschnia und Michael Wehren herausgegebenen Band <a href="https://www.neofelis-verlag.de/zeitschriften-reihen/muelheimer-fatzerbuecher/kommando-johann-fatzer/">Kommando Johann Fatzer</a> gewidmet:</p> <p>Der Freitag – <a href="http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kommando-fatzer-2013">Kommando Fatzer 2013</a> v. Joshua Wicke</p> <p>nachtkritik.de – <a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=7764:buchhinweise-februar-2013-brecht-helene-weigel-und-xxx&#38;catid=100:buecher&#38;Itemid=60">Noch nicht nicht mehr</a> v. Tobias Prüwer</p> <p>Außerdem erscheint in der Märzausgabe von Theater der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen haben sich einige Medien dem jüngst im Neofelis Verlag erschienenen, von Alexander Karschnia und Michael Wehren herausgegebenen Band <a href="https://www.neofelis-verlag.de/zeitschriften-reihen/muelheimer-fatzerbuecher/kommando-johann-fatzer/">Kommando Johann Fatzer</a> gewidmet:</p>
<p><em>Der Freitag</em> – <a href="http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kommando-fatzer-2013">Kommando Fatzer 2013</a> v. Joshua Wicke</p>
<p><span style="line-height: 1.6em;"><em>nachtkritik.de</em> – <a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=7764:buchhinweise-februar-2013-brecht-helene-weigel-und-xxx&amp;catid=100:buecher&amp;Itemid=60">Noch nicht nicht mehr</a> v. Tobias Prüwer</span></p>
<p>Außerdem erscheint in der Märzausgabe von <em>Theater der Zeit</em> ein weitere Besprechung: <a href="http://www.theaterderzeit.de/archiv/theater_der_zeit/2013/03/">„Esst mehr Brecht!</a>“ v. Christina Schmidt.</p>
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		<title>Vortrag &#8220;Das Gastspiel&#8221; von Sebastian Schirrmeister (Berlin, 28.02.2013)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 14:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jüdische Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wir möchten Sie hiermit auf den Vortrag Das Gastspiel am Donnerstag, dem 28. Februar 2013, um 19:00 Uhr, mit Sebastian Schirrmeister hinweisen. Das gleichnamige Buch ist 2012 im <a href="http://www.neofelis-verlag.de/">Neofelis Verlag</a> erschienen.<br /> Im Rahmen des Vortrags wird der Autor des Buches über den jüdischen Schauspieler und Regisseur Friedrich Lobe (1889–1958) sprechen, der 1933 auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Sie hiermit auf den Vortrag <i>Das Gastspiel</i> am Donnerstag, dem <strong>28. Februar 2013</strong>, um <b>19:00 Uhr</b>, mit Sebastian Schirrmeister hinweisen. Das gleichnamige Buch ist 2012 im <a href="http://www.neofelis-verlag.de/">Neofelis Verlag</a> erschienen.<br />
<span style="line-height: 1.6em;">Im Rahmen des Vortrags wird der Autor des Buches über den jüdischen Schauspieler und Regisseur Friedrich Lobe (1889–1958) sprechen, der 1933 auf dem Höhepunkt seiner Theaterkarriere aus Nazi-Deutschland nach Palästina flüchtete und dort 17 Jahre lang am hebräischen Theater tätig war, bevor er 1950 nach Europa zurückkehrte. Die besondere Konstellation eines arrivierten deutschen Theaterkünstlers, der auf ein im Aufbau befindliches, von russischen Emigranten, zionistischer Ideologie und expressionistischer Ästhetik dominiertes hebräisches Theater traf, wirft ebenso ein Licht auf die Geschichte des hebräischen Theaters wie auf das Fortwirken eines deutsch-jüdischen Kulturerbes in der Emigration. Als eine damals geschätzte und heute weitestgehend vergessene Persönlichkeit war Friedrich Lobe stets bemüht, die junge hebräische Theaterkultur, die er in Palästina vorfand, mit der deutschen Theaterkultur, wie er sie kannte, auf produktive Weise bekannt zu machen und zu verbinden. Neben seiner Arbeit als Regisseur am Arbeitertheater „Ohel“ in Tel Aviv, wo er auf das Repertoire und den Inszenierungsstil maßgeblich Einfluss nahm, schrieb er zahlreiche Zeitungsartikel und darüber hinaus ein Dutzend eigene dramatische Texte. Beständige wirtschaftliche Unsicherheit und andauernde Vorbehalte gegenüber seiner Arbeit hatten dabei teilweise skurrile Folgen: So endete der Versuch einer deutschsprachigen Inszenierung in einer Saalschlacht, die Verwendung eines Pseudonyms zog erst umfangreiche Spekulationen und dann einen mittleren Theaterskandal nach sich und das Einzige, was Jahre später in den Annalen des hebräischen Theaters Erwähnung findet, ist Friedrich Lobes äußere Ähnlichkeit mit Johann Wolfgang von Goethe, mit der in Palästina leider niemand etwas anzufangen wusste.<br />
</span><span style="line-height: 1.6em;">Sebastian Schirrmeister hat an der Universität Potsdam studiert und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik II und der Walter A. Berendsohn Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur an der Universität Hamburg.<br />
</span><span style="line-height: 1.6em;">Der Vortrag ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die vom </span><a style="line-height: 1.6em;" href="http://www.elbogen.org/">Ismar Elbogen Netzwerk für jüdische Kulturgeschichte</a><span style="line-height: 1.6em;"> in Kooperation mit dem </span><a style="line-height: 1.6em;" href="http://www.mendelssohn-remise.de/">Geschichtsforum Jägerstraße</a><span style="line-height: 1.6em;"> organisiert wird.</span></p>
<p><b>Vortrag <i>Das Gastspiel<br />
</i></b><b style="line-height: 1.6em;">Donnerstag, 28. Februar 2013, 19:00 Uhr<br />
</b><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"><b style="line-height: 1.6em;">Ort: Mendelssohn-Remise<br />
</b></em><em id="__mceDel" style="line-height: 1.6em;"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"><strong style="line-height: 1.6em;">Jägerstraße 51,</strong><b style="line-height: 1.6em;"> 10117 Berlin</b></em></p>
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		<title>Out Now: Kommando Johann Fatzer, hrsg. v. Alexander Karschnia und Michael Wehren</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 07:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schlöffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Inszenierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Performancekunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://news.neofelis-verlag.de/wp-content/uploads/2013/01/9783943414042_Fatzerbuecher1.jpg"></a>Seit knapp zwei Wochen ist der von Alexander Karschnia und Michael Wehren herausgegebene und mit zahlreichen Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen versehene Band <a href="https://www.neofelis-verlag.de/theater-performance/kommando-johann-fatzer/">Kommando Johann Fatzer</a> lieferbar.</p> <p>Im April 2011 fanden im <a href="http://www.ringlokschuppen.com/">Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr</a> die „Ersten Mülheimer Fatzertage“ statt. Fünf Tage lang suchte man dort, die widersprüchlichen Fragen nach Geschichte und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://news.neofelis-verlag.de/wp-content/uploads/2013/01/9783943414042_Fatzerbuecher1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-318" title="Kommando Johann Fatzer" src="http://news.neofelis-verlag.de/wp-content/uploads/2013/01/9783943414042_Fatzerbuecher1-192x300.jpg" alt="" width="192" height="300" /></a>Seit knapp zwei Wochen ist der von Alexander Karschnia und Michael Wehren herausgegebene und mit zahlreichen Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen versehene Band <a href="https://www.neofelis-verlag.de/theater-performance/kommando-johann-fatzer/">Kommando Johann Fatzer</a> lieferbar.</p>
<p>Im April 2011 fanden im <a href="http://www.ringlokschuppen.com/">Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr</a> die „Ersten Mülheimer Fatzertage“ statt. Fünf Tage lang suchte man dort, die widersprüchlichen Fragen nach Geschichte und Gegenwart der Revolution und den Möglichkeiten politischen Handelns produktiv zu machen. Diskutiert wurden diese im Dialog mit dem sperrigsten und herausforderndsten Text von Brecht, dem <em>Fatzer</em>-Fragment.</p>
<p><span style="line-height: 1.6em;"><a href="https://www.neofelis-verlag.de/theater-performance/kommando-johann-fatzer/">Kommando Johann Fatzer</a>, der erste Band der </span><em style="line-height: 1.6em;">Mülheimer Fatzerbücher</em><span style="line-height: 1.6em;">, die die Fatzertage auch in den folgenden Jahren begleiten werden, setzt die künstlerische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Fragment fort. Er enthält neben den Vorträgen des im Rahmen der Fatzertage veranstalteten Symposions weitere Beiträge sowie umfangreiche Dokumentationen der gezeigten </span><em style="line-height: 1.6em;">Fatzer</em><span style="line-height: 1.6em;">-Produktionen von <a href="http://www.andco.de/">andcompany&amp;Co.</a>, <a href="http://www.kainkollektiv.de/">kainkollektiv</a> und dem <a href="http://www.spinnwerk-leipzig.de/">Spinnwerk Leipzig</a>. Ausgehend von der Aktualität und Produktivität des Brechtschen Fragments widmet sich </span><em style="line-height: 1.6em;">Kommando Johann Fatzer </em><span style="line-height: 1.6em;">der ästhetisch-politischen Potentialität dieses „Jahrhunderttext[s]“ (Heiner Müller) und versteht sich als Beitrag zu dem, was Brecht bis zuletzt mit seinen Stücken auslösen wollte: eine „Große Diskussion“.</span></p>
<p>Weitere Informationen zum Buch finden Sie auf der Webseite des Neofelis Verlags: <a href="www.neofelis-verlag.de/theater-performance/kommando-johann-fatzer/">www.neofelis-verlag.de/theater-performance/kommando-johann-fatzer/</a></p>
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